Podcast starten — worauf es wirklich ankommt
Die Technik ist längst nicht mehr die Hürde. Wer heute einen Podcast starten will, scheitert selten am Hosting und fast immer an der Frage, worüber er eigentlich sprechen möchte — und ob er nach der fünften Folge noch spricht. Deshalb räumen wir dir den technischen Teil komplett aus dem Weg: Du lädst deine Folge hoch, podcast.de übernimmt Konvertierung, Auslieferung und den RSS-Feed, über den alle Podcast-Apps deine Episoden beziehen.
Für den Anfang reicht weniger Ausrüstung, als du denkst: ein ordentliches Mikrofon, ein ruhiger Raum und ein Thema, zu dem du auch in einem halben Jahr noch etwas sagen willst. Wichtiger als das perfekte Equipment ist der Rhythmus. Ein eigener Podcast lebt von Regelmäßigkeit — lieber alle zwei Wochen verlässlich als drei Folgen in einer Woche und danach Funkstille. Und die zweite Folge ist wichtiger als die erste: Sie macht aus einem Versuch eine Gewohnheit.
Was du für die Veröffentlichung brauchst
Damit dein Podcast bei Apple Podcasts, Spotify und in anderen Apps erscheint, braucht es einen Feed mit sauberen Angaben: Titel, Beschreibung, Kategorie, Sprache und ein quadratisches Cover. All das legst du beim Anlegen einmal fest, der Feed entsteht automatisch, und diese eine Adresse reichst du bei den Verzeichnissen ein — mehr passiert bei der Podcast-Veröffentlichung nicht. Ab dann erscheint jede neue Folge überall von selbst.
Kostenloses Podcast-Hosting — wo ist der Haken?
Es gibt keinen versteckten Preis, aber es gibt ein Geschäftsmodell, und das sollst du kennen: Das Hosting finanziert sich über Werbung, die vor deinen Folgen läuft, wenn passende vorhanden ist — und an deren Erlösen du über dein Guthaben beteiligt bist. Wir betreiben mit podcaster.de seit vielen Jahren eine eigene Hosting-Infrastruktur und mit podcast.de eines der ältesten Podcast-Verzeichnisse Europas. Dein Podcast liegt also nicht bei einem Startup, das nächstes Jahr die Preise erfindet, sondern bei Leuten, deren Geschäft Podcasts sind.
Wenn du deinen Podcast bereits woanders hostest, brauchst du kein neues Hosting: Dann meldest du deinen Feed einfach im Verzeichnis an und bist hier auffindbar. Und wenn du noch am Konzept sitzt, findest du im Podcast-Wissen von podcaster.de Anleitungen von der Themenwahl bis zur Reichweite.